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sabato 25 novembre 2017
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BRUDERSCHAFTSKIRCHE "DELLA PIETA`"

 

Die Kirche "della Pietà", Sitz der gleichnamigen Bruderschaft, ist das Werk des Turiner Architekten Giovanni Giacomo Plantery (1680-1756), der diesen Bau 1708 an Stelle einer vorhergehenden Konstruktion fast zeitgleich mit der Kirche "dellAssunta" errichten ließ.


Das Gebäude erhebt sich effektvoll innerhalb der urbanistischen Struktur der Stadt und blickt auf die Piazza Cesare Battisti, die 1838 nach dem Abbruch des historischen Palazzo Champeau als solche entstand. Die für das 18. Jahrhundert im Piemont typische, altarförmige Fassade ist geprägt von einer ausgeprägt vertikalen Struktur, bestehend aus zwei Reihen, jeweils mit vier Säulen und mit einem darüber liegenden Bogenfeld.
Der Glockenturm, der in seiner derzeitigen Gestalt zwischen 1822 und 1825 errichtet wurde, ist eng mit der Fassade verbunden.


Im Kircheninneren wurden durch die Vermählung zwischen Architektur und Verzierung wunderbare Effekte geschaffen. An der Gestaltung dieser Effekte waren neben Plantery zahlreiche Künstler beteiligt: Pietro Dallamano, der dabei zunächst von seinem Sohn (ab 1723) und dann von Francesco Casoli unterstützt wurde, bemalte die Apsis; Michele Antonio Millocco die Kuppel; Francesco Branco die Evangelisten und Giuseppe Beltramelli führte 1722 die Stuckarbeiten aus. Von großer Bedeutung ist das Gemälde mit der Deposition Christi von Jean Claret (1650), das sich hinter dem Hochaltar befindet, ebenso wie die Statue des Auferstandenen, die 1725 von Carlo Giuseppe Plura der Kirche übergeben wurde und die seit 1726 während der Ostermesse mit Hilfe einer mechanischen, immer noch funktionierenden Vorrichtung feierlich in die Höhe gefahren wird.

 

 

 

 

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