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martedì 21 novembre 2017
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KIRCHE SANTA MARIA DELLA PIEVE

 

Diese Kirche gilt als älteste der Stadt und ist wahrscheinlich im 5 Jahrhundert entstanden. Ein epigraphisches, in das 7. Jahrhundert datierbares Fragment bezeugt den antiken Ursprung des Komplexes.

Die erste Urkunde mit einer Erwähnung der S.Maria della Pieve stammt aus dem Jahr 1184. Mauerreste, die mindestens auf das 7. Jahrhundert zurückgehen, wurden 1992 bei Restaurierungsarbeiten aufgedeckt.


In der bekannten "Destructio Saviliani" von 1360 wurde die Kirche von den Söldnern von Amedeo VI. zerstört, aber bereits 1389 begannen die Wiederaufbauarbeiten. Dabei wurde die Ausrichtung des Gebäudes umgekehrt, mit der Verlegung der Fassade von Westen nach Osten. Unter der heutigen Vorderseite befinden sich in der Tat die mittelalterlichen Überreste der Apsis.


1403 beherbergte die Kirche den Grabstein des Ehrwürdigen Gudiris (7. Jahrhundert), dem wundersame Heilungen zugesprochen wurden (heute im städtischen Museum aufbewahrt).
Andere Arbeiten an der Struktur aus dem 14. Jahrhundert wurden gegen Ende des 15. Jahrhunderts und im Jahr 1591 durchgeführt.
Gegen Mitte des 18. Jahrhunderts musste die Kirche aufgrund des voranschreitenden Verfalls für den Kult geschlossen werden.
Zwischen 1767 und 1769 befasste sich der Architekt Bartolomeo Ricca mit dieser Kirche und verlieh dem Bau seine heutige Gestalt: Der einschiffige Grundriss mit den Seitenkapellen existierte bereits in der vorangehenden Konstruktion.


Im Jahre 1847 wurde der Apsisbereich von einem Feuer zerstört und dann 1849 von dem Architekten Maurizio Serafino Eula wieder aufgebaut, der 1851 auch den Hochaltar von dem Intarseur Giuseppe Ferrero errichten ließ. Die Freskenverzierungen stammen von Domenico Cardellino.


Der Glockenturm wurde 1870 gänzlich neu errichtet und der kleine Balkon an seiner Spitze wurde lange Zeit als astronomische Beobachtungsstation benutzt. Unter anderen auch von dem damals noch jungen Saviglianer Giovanni Virginio Schiaparelli, der im 19. Jahrhundert einer der größten Astronomen Italiens werden sollte.


Sehr bedeutend sind die Kunstwerke der Malerei, die im Inneren der Kirche aufbewahrt werden. Dazu gehören eine auf die ersten Jahre des 14. Jahrhunderts datierbare zarte "Madonna Bianca", ein "Gesù nellOrto" und eine "Coena Domini", die alle auf das Jahr 1627 zurückgehen und dem Künstler Giovanni Antonio Molineri (1577-1631) zugeschrieben werden. Dem Maler Jean Claret (1599-1679), Künstler aus dem Kreis des Molineri, sind das Gemälde "Estasi di San Francesco" (1645) und das "Exvoto" (1670), von erstaunlicher Ausdruckskraft, zu verdanken.

 

 

 

 

 

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