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venerdì 24 novembre 2017
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STÄDTISCHES MUSEUM UND GIPSOTHEK

 

Gipsotecab

 

Das städtische Museum belegt seit 1970 einen Teil der Räumlichkeiten, die einst zum Franziskanerkloster gehörten. Die Minoriten, Observanten der Franziskanerregeln, die seit 1454 in Savigliano ansässig waren, erlebten die Zerstörung ihres ersten und zweiten Klosters in den Jahren 1546 und 1640 durch die Kriege, die das Piemont damals erschütterten. Der Bau des dritten und letzten Klosters wurde 1661 innerhalb des befestigten Stadtteils begonnen, und zwar auf einem Grundstück, das die Stadt bereits mindestens seit dem 13.Jahrhundert nutzte. 1662 begann die Errichtung des heutigen Kreuzganges, wobei zuerst die Süd- und dann die Ost- und Westseiten geschaffen wurden.


Im Jahre 1670 wurde das Fundament der Kirche gelegt: Dabei wurden nacheinander zuerst der Chor, das Presbyterium, ein Teil des Kirchenschiffes mit zwei Kapellen, sowie eine provisorische Fassade errichtet. Von 1676 bis 1684 wurde die Kirche ausgebaut und der Kreuzgang und das Kloster angelegt. Die große Fassade aus unverputzten Steinen, eine der architektonisch interessantesten in Savigliano, entstand in der Zeit zwischen 1720 und 1740.


1743 wurde die Kirche feierlich geweiht, nachdem man sie mit sechs Seitenkapellen und mit einem einzigen Kirchenschiff versehen hatte, so wie es die Tradition der Mendikantenorden verlangte.
Nach der Unterdrückung der religiösen Orden (1802-1814) kehrten die Franziskaner 1816 zurück, um dann endgültig das Kloster (1866) und die Kirche (1867) zu verlassen. Der Komplex diente daraufhin als Lager und Standort für militärische Zwecke.


Charakteristisch in der Anlage ist der Kreuzgang, mit vier sich jeweils gegenüberliegenden Bogengängen von jeweils 27 m Länge und mit 5 Bögen pro Seite, und insgesamt geprägt von großartiger architektonischer Schlichtheit. Im Eingang und im Kreuzgang gibt es eine kostbare Reihe von 32 freskenverzierten Lünetten aus dem 18. Jahrhundert.

 

Gipsoteca2

 

Das städtische Museum beherbergt Fundstücke und Kunstwerke von großer Bedeutung. Dazu gehören die Grabplatte des Ehrwürdigen Gudiris (7. Jh.), eine Kreuzigung, Werk aus dem Kreis des Künstlers Ludovico Brea (15. Jh.), das wertvolle flämische Triptychon mit der Geschichte des Hiob, das der Brüsseler Schule (16. Jh.) zugeschrieben wird, sowie heilige und profane Werke aus der lokalen Schule der Malerei des 17. Jahrhunderts.

 

Darunter findet man das berühmte Selbstportät von Giovanni Antonio Molineri und eine Darstellung der Verkündigung von Sebastiano Carello. Kurios ist die Sammlung von Fundstücken (Keramik, Glas, Dosen und Instrumente), die einst zur Apotheke des Krankenhauses Santissima Annunziata (17.-19. Jh.) gehörten. Das Museum birgt auch historische und bedeutende Archive von Adelsgeschlechtern wie Santa Rosa und Taffini.

Gipsotecaa

 

Seit 1973 ist in der Kirche S.Francesco eine große Ausstellung von Entwürfen, Modellen und Abdrücken der Gipsarbeiten des Künstlers Davide Calandra (1856-1915) eingerichtet.

 

 

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