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sabato 25 novembre 2017
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ABTEIKOMPLEX S. PIETRO

 

ComplessoSPietro

 

Der Fund (1822) einer Gedenkplatte unter dem Altar führt zu der Annahme, dass die Kirche auf den Resten eines römischen Tempels, der der Göttin Diana gewidmet war, entstanden ist. Der Häuserblock, der die Piazza Molineris, Via S.Pietro, Via S. Francesco und Piazza Misericordia umfasst, wird als erste Stätte einer Siedlung in Savigliano betrachtet. Der Überlieferung nach wäre das Kloster 585 von San Fausto gegründet worden. Die Wiedergründung und der neue Aufbau des Komplexes, der bald darauf zu einem religiösen und administrativen Zentrum von großer Bedeutung für Savigliano und das Südpiemont werden sollte, geht auf das Jahr 1028 zurück. Die Kirche wurde im romanischen Stil erbaut, mit drei Schiffen mit Ausrichtung von Ost nach West und mit einem nach Norden gerichteten Kreuzgang, in Übereinstimmung der damals üblichen, mittelalterlichen Anordnung.


Von 1434 bis 1436 beherbergte diese nicht nur im religiösen Sinne prestigevolle Anlage die Universität. Im Jahr 1599 vollführte der Architekt Ercole Negri von Sanfront eine generelle Restaurierung des Baus und gab der Kirche ihre heutige architektonische Gestalt im manieristischen Stil.


In den Jahren 1722 bis 1726 wurde der gewaltige Glockenturm, dessen Bau Francesco Gallo zugeschrieben wird, an Stelle des vorherigen, 1329 entstandenen Turmes errichtet.
Die Fassade geht auf das Jahr 1822 zurück und birgt noch drei wertvolle Marmorportale, die von Botto mit drei Toren aus dem 16. Jahrhundert verschlossen wurden.
Der Bau des harmonischen, zweckmäßigen Kreuzgangs wurde im 16. Jahrhundert auf einer vorher bestehenden Struktur begonnen, 1600 fortgesetzt und 1621 vollendet.


Das Kircheninnere birgt zahlreiche Kunstzeugnisse. Der imposante Flügelaltar in der Apsis (1510) ist von Gandolfino da Roreto; die beiden Fresken des Presbyteriums, die das Märtyrium der beiden Heiligen Paul und Petrus (1621) darstellen, stammen von dem Künstler Giovanni Antonio Molineri, ebenso wie dessen spätes Werk der Darstellung des Heiligen Hieronymus. Die herrliche dreiteilige Skulptur des Gekreuzigten mit der Jungfrau und dem Heiligen Johannes, ebenso wie die eleganten Chorstühle (1630) und der Schrank in der Sakristei (1629-30) werden dem Künstler Pietro Botto zugeschrieben.

 

Die Grotesken in der Apsis sind Werke aus der Schule der Künstlerfamilie Dolce. An der Seite des Presbyteriums findet man den Chor der Brüder Tiffner (1649-54). Die Kirche beherbergt auch die römische Gedenkplatte des "gens Gavia", die zu den bedeutendsten Fundstücken aus der römischen Zeit zählt, sowie ein wertvolles Taufbecken aus dem Jahr 1498.

 

 

 

 

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